Die ehemalige Ackerbürgerstadt Pasewalk wird auch als Tor zur Ueckermünder Heide bezeichnet. Sie erhielt um das Jahr 1250 das Stadtrecht, was sich in den vielen historischen Bauwerken widerspiegelt. Die alte Stadtmauer, das Bürgerhaus, die Marien- und die Nikolaikirche, das ehemalige Jagdschloss, die Kürassierkaserne sowie das Prenzlauer Tor sind nur einige der historischen Gebäude, die von der wechselvollen Geschichte der Stadt erzählen. Pasewalk wurde 1721 Garnisonsstadt, in der auch Ferdinand von Schill von 1795 bis 1806 diente. Die Stadt, während des 30jährigen Krieges zerstört, profitierte von der über 200 Jahre ununterbrochenen Garnison des berittenen Regiments.


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Heute hat Pasewalk als Kreisstadt des Landkreises Uecker-Randow auch viele andere Sehenswürdigkeiten und Erlebnisbereiche zu bieten, wie zum Beispiel das Lindenbad, den Pasewalker Lokschuppen, das Kulturforum "Historisches U", und den im Mai 2005 eröffneten Kunstgarten.

Seit 2001 ist das Pasewalker Lindenbad wieder geöffnet. Attraktionen wie der Strömungskanal, der Blubber und die mehr als 70 m lange Riesenrutsche laden Alt und Jung ein, sich an heißen Sommertagen abzukühlen. Die Wasserfläche beträgt insgesamt 820 m² und die Wassertemperatur liegt konstant bei 22ºC, da das Becken beheizt werden kann.

Über viele Jahrzehnte war die Entwicklung der Stadt Pasewalk eng mit ihrem Bahnhof verbunden. Die Kommunalgemeinschaft Pomerania e.V. bemüht sich, funktionslos gewordene Teile des Bahnbetriebswerkes (Lokschuppen) zu einem kulturellen und touristischen Zentrum der Stadt und der Region zu entwickeln.

Die günstige Lage der Stadt an der Ueckermünder Heide mit den vielen kleinen Seen und dem Stettiner Haff bietet gute Voraussetzungen für den Badeurlaub und Seewassersport. Ausgedehnte Wälder mit einem gut ausgebauten Rad- und Wanderwegenetz laden zu aktiver Erholung oder zum Verweilen ein. Es gibt ein vielfältiges Angebot an Freizeitsportmöglichkeiten und Geschichtliches über zu den einzelnen Gemeinden kann man in den Heimatstuben erfahren.

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